Eine Radwanderung

 

Teheran - Sarakhs [Bilder]

 

 

 

Zurück in Teheran eilen wir von Botschaft zu Botschaft, um unsere Visa möglichst an einem Tag einzusammeln. Als wir mit drei neuen Klebern im Pass vor der Turkmenischen Botschaft stehen, stellen wir fest, dass diese für eine Woche Urlaub macht. Nichts zu machen und neue Pläne müssen gemacht werden. Wir müssen für Turkmenistan noch ein Transitvisum beantragen, für welches wir das Usbekische vorweisen müssen. Einen halben Tag später haben wir auch das gelöst, so hoffen wir jedenfalls. Unsere Passkopien und Daten haben wir an das Konsulat in Maschad gefaxt und wir können das Visum dann erwarten, bis wir dort eintreffen.

 

Wir widmen uns nach all der Organisiererei noch zwei Tage den schönen Seiten der Stadt. Einen Tag verbringen wir in der Innenstadt, besuchen im Golestan-Palast zwei Museen und streifen durch den Basar sowie durch die angrenzenden Viertel, in denen sich noch vereinzelt alte Häuser entdecken lassen. Solche sind abgesehen von Moscheen und wichtigen erhaltenen Bauten eine Seltenheit in den meisten iranischen Städten. Die Menschenmassen hier in der Innenstadt sind gewöhnungsbedürftig, allerdings mischt sich hier vieles und auch wir gehen meist unter und fallen weniger auf als sonst. Erschreckt sind wir, als wir realisieren, dass alle Nasenpflaster, die wir sehen (und das sind nicht wenige in der kurzen Zeit) von Schönheitsoperationen kommen. Dass gerade den Frauen ihre Schönheit sehr wichtig ist und durchschnittlich weit mehr dafür investiert wird, als wir es kennen, war uns schon früh aufgefallen. Dass aber in bestimmten Kreisen nur wenige Frauen nicht zu so drastischen Mitteln greifen, hätten wir nicht vermutet.

 

Den anderen Tag gehen wir in die Berge, fahren mit der längsten Seilbahn der Welt und gehen oberhalb der Teheraner Smoggrenze wandern. Von der Stadt sieht man nicht mehr viel, aber viele Teheraner zieht es am Wochenende hier herauf zum wandern, picknicken und um vielleicht etwas mehr Freiheit zu spüren.

 

Zu guter Letzt feiern wir noch den Geburtstag unserer Gastgeberin und verabschieden uns nach vielen tollen Gesprächen, leckerem Essen und schönen Stunden wieder ins Fahrradleben.

 

Kaspi_14Sie haben uns wieder, der Straßenstaub, die Berge und Zeltnächte. Wir haben beschlossen, erst einmal in Richtung Norden zu fahren, um noch das Kaspische Meer und die dortige Landschaft kennenzulernen. Dazwischen liegt das Alborz-Gebirge und in noch eintöniger Landschaft klettern wir hinauf. Am Strassenrand ein Gartendiscounter mit deutscher Fahne, der Gartenhäuser aus Holz verkauft. Dann große Werbung für Knoblauchshampoo - wers mag.

 

 

 

In der nächsten Kurve die nächste Überraschung. Ein Reisebus legt sich so rasant in eine Kurve, dass sich eine der Gepäckklappen öffnet und eine weisse Tonne ausspuckt. Der Verlust wird nicht bemerkt (oder ignoriert), wir aber sind neugierig und so fahren wir mit vielen eingelegten Gurken weiter, die wohl für die Verwandtschaft in der Stadt gedacht waren.

 

Dann kommt die lange Abfahrt, vorbei am Damavand (5670 m) bis hinunter zum Meer. Allerdings wird sie durch starken Gegenwind und viel Verkehr deutlich anstrengender als gedacht. Dagegen war der Teheraner Stadtverkehr fast noch entspannt.Viele hupen uns zu, das ist nett. Abstand halten wäre jedoch netter.

 

 

Kaspi_18Dafür wird die Landschaft jenseits der Berge wieder grün, es gibt richtig grosse Flüsse und Reisanbau bestimmt das Bild. Die Berge fallen sanft ab und bis zum Meer ist das Land eben, unser wohl tiefster Punkt, denn das Kaspische Meer liegt 28 m unter Normalnull. Das Klima ist deutlich humider und auch wenn es noch nicht allzuheiss ist, kleben die Klamotten an uns. Auch das ist ungewohnt nach der trockenen Hitze des Hochlandesm die dort dadurch recht erträglich bleibt.

 

 

 

 

 

Kaspi_22Uns interessiert vor allem auch das Meer, seit wir das letzte Mal richtig geschwommen sind, ist schon einige Zeit vergangen und getrennte Strände versprechen das Baden unkompliziert zu machen. Von solchen Stränden wurde uns erzählt, die durch weit ins Wasser reichende Vorhänge abgetrennt sind, damit die Geschlechter getrennt baden können. Nur scheint es solche Strände hier im östlichen Teil nicht zu geben. Der Strand ist für alle da, was bedeutet, dass Männer schwimmen können wie gewohnt, Frauen aber in voller Montur ins Wasser gehen müssen. Aber zumindest einmal will ich auch baden. Es ist schon sehr ungewohnt, in langer Hose, langem Hemd und mit Kopftuch und beim Schwimmen nicht gerade angenehm, wenn immer noch die zweite Haut um einen herumwabert, aber es geht.

 

Auch die Iraner schätzen das Kaspische Meer sehr. Viele haben hier ihre Villen oder Häuschen und kommen sommers oder übers Wochenende (Donnerstag, Freitag) hierher. Aber auch Familien, die mit Auto und Zelt ihr Land bereisen, treffen wir hier und tauchen noch einmal ein in die iranische Reisewelt. Zum einen macht es Spass, es bedeutet für uns aber auch, im Zehnminutentakt die immergleichen Fragen zu beantworten, mit dem Nachbarsjungen Englisch zu üben und oft fotografiert zu werden. Abends stehen so viele Leute um uns herum und wollen uns irgendwie helfen, dass wir erklären müssen, die grösste Hilfe sei es, wenn sie doch einfach von unserem Zeltplatz gehen würden damit wir unser Zelt aufbauen können. Bei aller wirklich lieb gemeinten Hilfsbereitschaft ist es manchmal einfach zu viel, wenn wir eigentlich irgendwo hinwollen, vor lauter Hilfsangeboten aber nicht vorwärts kommen.

 

 

Kaspi_23Beim Frühstück besucht uns ein Mädchen von gegenüber und beim Essen und Kaffee werden wir oft fotografiert und lernen die Familie anhand der Fotos auf ihrem Handy kennen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir probieren noch das hiesige Bier, welches mit Geschmacksrichtungen von Apfel bis Mango eher nach Limonade schmeckt, aber dank Hopfen und Malz als alkoholfreies Bier bezeichnet wird und auch ebenso aufgemacht ist.

Alkohol ist hier ja verboten, wer damit erwischt wird, muss sich schon gut rausreden können, ansonsten geht er erstmal hinter Gitter. Bekommen kann man natürlich dennoch alles, man hat einfach einen Dealer seines Vertrauens, der einem das Gewünschte durchaus auch bis direkt an die Haustür bringt. Satellitenschüsseln sind ebenfalls verboten, trotzdem hat fast jeder eine. Aufmerksamkeitswirksame Demontagen wie früher gibt es kaum noch. Heute wird einfach der Empfänger einkassiert und man kauft sich einen Neuen, natürlich geschmuggelt.

Das ist die Ambivalenz des hiessigen Lebens, in dem man vieles nicht darf und trotzdem auf irgendwelchen Wegen alles umgehen kann, wenn man genug Geld hat.

 

Nach dem Meer kommt wieder Wüste und weil erstmal noch sehr viel Wüste kommt, haben wir uns entschieden die letzten 700 Kilometer bis Maschad mit dem Bus zurückzulegen. Eigentlich kein Problem und in der Realität nur Kleinere, sind wir 15 Stunden später angekommen in einem unwirklich futuristischen Busterminal.

 

 

 

Maschad

Maschad ist unfraglich die heiligste Stadt des Iran und nach Mekka und Medina eine der wichtigsten Pilgerstätten der Schiiten. Hier liegt Imam Reza begraben, der 8. Imam der Schiiten und sein Schrein, in der Mitte der um diesen entstandenen Stadt, ist das Ziel der Pilger. Da alle anderen Imame im Irak begraben sind, ist der Pilgerstrom groß, angeblich gibt es hier mehr Touristen als in Paris. Diese fallen uns allerdings nicht so sehr auf, denn es handelt sich im wesentlichen um Einheimische oder Menschen aus arabischen Ländern.

 

 

Unser dringenstes Anliegen ist aber erstmal das turkmenische Visum, welches wir hier abholen wollen. Man ist auch hier sehr um Unfreundlichkeit bemüht, "10 Tage" ist alles, was der Mann auf der anderen Seite eines kleinen Loches in der Wand (kleiner als ein A4-Blatt) uns entgegenschleudert. Offenbar hatte es nicht wie erhofft und eigentlich telephonisch bestätigt, mit den Daten die wir von Teheran gefaxt hatten, geklappt. "Das geht nicht" antworten wir auf der anderen Seite des Fensters, "wir brauchen es eher". So geht es eine Weile hin und her und dreimal Schlange stehen, viel Fragen und Reden später lässt der Mann sich schließlich zu 5 Tagen Bearbeitungszeit überreden. Bei allen anderen, die mit uns anstehen, ist dies schließlich auch kein Problem. So wirklich glauben wir es noch nicht die nächsten Tage, bis wir schließlich den erhofften Kleber im Pass haben. Fünf Tage gibt man uns für etwa 500 Kilometer die wir zu radeln haben, wir disskutieren nicht mehr, schließlich gibt es keine wirklich disskutablen Alternativen für uns.

 

Eigentlich wollten wir nicht lange in Maschad bleiben..... so ist das mit den Plänen.

Letztendlich verbringen wir aber doch entspannte Tage hier, spontan und sehr herzlich aufgenommen von Reza und seinem fünfjährigen Sohn Yazdan zu denen uns Muhammed bringt nachdem er uns in der Stadt getroffen hat und nicht selber beherbergen kann. Muhammed ist selber seit drei Jahren mit dem Fahrrad unterwegs und besucht hier gerade seine Familie. Wir verbringen zwei Tage mit einem Bericht, wieder viel Austausch und der Besichtigung des heiligen Bezirks.

Kaspi_28Besuchserfahren bereitet Reza uns vor und mit Tschador bewaffnet machen wir uns auf den Weg zum Heiligsten. Der Zutritt zum heiligen Schrein selber und das eigenmächtige Herumlaufen in dem riesigen heiligen Bezirk ist Nicht-Muslimen nicht gestattet. Man kann sich bei einem Informationsbüro melden und führen lassen, darf gewisse Bereiche sehen und ein Museum besuchen. Wenn schon, denn schon denken wir und ich bekleide mich mit dem geliehenen Tschador von Rezas Mutter. Das erste Mal, dass ich selber in dieses große Tuch schlüpfe welches viele Frauen im Iran tragen. Es hüllt einen von Kopf bis Fuß ein und trotz vorherigem Üben vor dem Spiegel und wochenlangen Beobachtungen bei anderen Frauen fühle ich mich die erste Zeit doch sehr fremd so verkleidet. Auf die Rolltreppe traue ich mich auch nicht. Andererseits fühle ich mich so auch wie unter einer Tarnkappe und habe nicht mehr das Gefühl auf Schritt und Tritt angestarrt zu werden.

 

 

Um weniger aufzufallen, trennen wir uns schon vor dem Eingang und machen einen Treffpunkt für später aus. Während Matthias schon beim Eingang abgefangen und zu genanntem Informationsbüro gebracht wird, komme ich problemlos herein. Matthias soll dort warten, was ihm allerdings nach einer dreiviertel Stunde zu bunt wird. Der Zweite Versuch gelingt dann mit der Notlüge, Muslim zu sein. Er kann ohne Probleme zum heiligen Schrein gehen und sich umschauen. Der heilige Bezirk ist riesig. Er besteht aus vielen verschiedenen Höfen, Gebäuden und Hallen, sowie einer Moschee. Der heilige Schrein befindet sich in einem großen Gebäude, das Gedränge ist groß, überall sitzen Frauen (hier am Schrein sind die Bereiche nach Geschlechtern getrennt), die Decke ist mit Spiegelfresken gefüllt und besonders direkt am Schrein wird man von allen Seiten herumgeschoben. Dazwischen versuchen Wächter und Wächterinnen mit einer Art Staubwedel ausgestattet, zumindest die Gänge frei zu halten. So werde ich wieder herausgeschoben und direkt in die Arme eines Wächters der sofort mein Anderssein bemerkt. Er stellt die Gretchenfrage, ist aber sehr nett und spricht gut Englisch. Anstatt mich rauszuschmeißen, bringt er mich zum Museum wo zwischen alten, ersetzten Dingen des heiligen Schreins die Goldmedaillen der erfolgreichsten iranischen Wrestler sowie andere Dinge wie Briefmarken und Muscheln ausgestellt sind.

 

Einen tieferen Eindruck der Religiosität, die sich hier konzentriert, bekomme ich bei einer Zeremonie in der Nacht zu der ich Reza und seine Familie begleite. Gerade sind die drei heiligsten Nächte des Ramadan in denen teils stundenlange Zeremonien abgehalten werden. Unsere ist glücklicherweise auf eine Stunde konzentriert und obwohl ich nichts verstehe und dem Islam auch durchaus kritisch gegenüberstehe, erzeugt sie unbeschreibliche Gefühle. Die Zeremonie ist unter freiem Himmel, ein Vorbeter wird über Mikrophon verstärkt während tausende Männer und Frauen, natürlich getrennt, beten, viele der Frauen laut schluchzen.

 

Maschad ist auch Safran-City. Ein großer Teil der Weltproduktion stammt von hier und dies lässt sich wunderbar mit dem Pilgertum verbingen. So werden rund um den heiligen Bezirk fleißig Souvenirs verkauft, besonders Safran, das rote Gold. Safran spielt in der hiesigen Küche eine wichtige Rolle, wirkt beruhigend und wir mögen ihn besonders seit wir Safraneis entdeckt haben.

 

Aber auch über Eis hinaus ist die hiesige Küche nicht zu verachten. Allerdings kann man sie kaum in Restaurants finden, denn Iraner essen Kebap wenn sie weggehen und so gibt es überall Kebap und selten etwas anderes. Zum Glück hatten wir aber oft nette Gastgeber die uns die kulinarischen Genüsse nicht vorenthielten und keine Arbeit scheuten. Denn neben viel Reis zeichnet vor allem viel Arbeit die persischen Gerichte aus. Oft gibt es Reis mit irgendeiner Art Fleisch, Gemüse kommt eher wenig auf den Teller. "Kuku" ist etwas ähnlich wie Omlett, kann aber alles mögliche enthalten und aus Kartoffeln wie auch aus Kräutern sein. "Dizi" ist eine Art Eintopf, in kleinen Steinguttöpfchen serviert, bestehend aus Kartoffeln, Fleisch und Fett in Soße. Dies wird zerdrückt und soviel Brot hineingetan bis es dick wird. Brot wird oft und viel gegessen, eigentlich zu jedem Essen. Dazu gibt es oft Sabzi, was übersetzt soviel wie "Grünes" heißt, Kräuter jeder Art zum dazuessen.Als Nachtisch gibt es oft Obst, Süßes wird eher zu Tee gereicht.

 

Besonders in Maschad fiel uns nochmal sehr auf, wie viele Radler es eigentlich im Iran gibt. Insbesondere im Vergleich mit den vorhergehenden Ländern. Hier ist das Fahrrad noch viel mehr Verkehrsmittel und auf den Straßen präsent. Zudem trafen wir mindestens fünf iranische Reiseradler, keinen auf dem Fahrrad aber alle sprachen sie uns an. Eine solche Dichte ist schon verblüffend. Alles Männer im übrigen, Frauen dürfen Führerschein machen, Radfahren eigentlich nicht und Moped schon gar nicht.

 

Das Fahrrad hat hier im Wesentlichen den Nachteil, nicht so viele Menschen transportieren zu können wie ein Mofa auf dem man locker eine Kleinfamilie unterbringt. Anfangs fragten wir uns noch, warum es hier so wenig Kleinbusse gäbe. Mittlerweile ist uns klar, dass diese gar nicht nötig sind, denn wo schon vier Leute auf ein Mofa passen, kommen auch locker acht oder neun Personen in einem PKW unter. Für mehr nimmt man eben einen Pickup, wir haben nicht gezählt.

 

Von Maschad bis zur Grenze sind es noch zwei Tagesetappen und wir entscheiden uns, sie vor der Abholung des turkmenischen Visums zu fahren und holen die Visa von dort aus mit dem Bus. Hier werden wir zum Abschluss noch einmal von der iranischen Gastfreundschaft umarmt. Jeden Tag bekommen wir Melonen geschenkt und kurz vor Sarakhs, der Grenzstadt, von einer Familie zum Tee eingeladen. Daraus werden einige Stunden in ihrem Haus. Wir werden mit Mittagessen verwöhnt, unter die Dusche geschickt und anschließend werden auch noch unsere Kleider gewaschen. Frisch gewaschen geht es in die Stadt, zwei Stunden später sitzen wir schon bei einem örtlichen Englischlehrer und seiner Frau. Dort verbringen wir die letzten eineinhalb Tage und sie helfen uns sehr mit unseren letzten Erledigungen.

 

Besonders das senden eines Päckchens stellt sich als Marathonaufgabe heraus. Nur ein Mann in einer speziellen Postfiliale ist dazu in der Lage. Dieser fastet aber und taucht erst abends um neun an seinem Arbeitsplatz auf. Allerdings ist hier alles anders, die Preise ein großes Rätsel, festgelegt nach einem undurchschaubaren System wobei für verschiedene Inhalte verschieden bezahlt wird. Nun kann man das Päckchen hier aufgeben, erstmal macht man eine Anzahlung, dann geht das Päckchen nach Maschad, wo der genaue Preis festgelegt wird und einen Tag (oder auch Wochen) später bekommt man die Rechnung, die hier bezahlt werden muss. Unseren Gastgeber lässt dieses ewige Prozedere kalt, während es Matthias gesammte Geduld kostet. Hier ist man dies gewöhnt.

 

Hier ist für uns das Ende des Iran. Besonders hier war es ein Gewinn, mit dem Fahrrad unterwegs zu sein, auch das ländliche Leben intensiv zu sehen und die verschiedenen Regionen. Allein die Städte würden mit ihren Sehenswürdigkeiten viele Besichtigungswochen füllen, aber das tägliche Leben und die verschiedenen Lebensweisen sind mindestens genauso interessant und faszinierend. Mit die eindrücklichsten Bilder bleiben für mich die, auf weißen Eseln reitender Männer mit Turban inmitten einer Schaf- oder Ziegenherde. Sicher werden viele Eindrücke uns weiter begleiten, sicher haben wir vieles nicht gesehen, aber es ist momentan auch rund, genug und wir freuen uns auf Neues und auf Zentralasien.