Eine Radwanderung

Taschanta - Ulaangom [Bilder]



Tag 1... an dem wir die Grenze überqueren und mit Piste und Salztee begrüsst werden

In Russland haben wir noch einen Pausentag gemacht, schließlich haben wir für die Mongolei nur 30 Tage Visum, da kann man sich nochmal etwas entspannen, die Räder pflegen und seinen Kleinkram organisieren. Am Abend des Ruhetages sind wir dann noch kurz weitergefahren, schließlich hatten uns genug Leute gesehen den Tag über. Weil wir aber so schnell nicht nocheinmal eine Brücke finden, unter der man so gut Schutz findet wie dort, in einer Landschaft, die baumlos und eben ist, eine Permafrost-Trockensteppe, in der nicht einmal das Gras Sichtschutz bietet, schlafen wir etwas Abseits der Strasse auf dem offenen Feld. Ohne Zelt, so fallen wir weniger auf, kommen schneller weg und schließlich ist es warm. Unweigerlich brennt uns morgens um 6°° schon die Sonne auf den Schlafsack, eine Schafherde macht sich lautstark auf den Weg und so sind wir früher auf den Rädern als wir wach sind.

Wir haben viel gelesen über die Mongolei, Wasser sei ein Problem und zu Essen könne man kaum etwas kaufen… Demzufolge, man weiß ja nie, hatten wir in Kosch Agatsch, der letzten Stadt mit Marktfunktion, gut 15 Kilo Essen eingekauft und unsere Wasserkapazität auf 15 Liter erweitert. Die füllen wir nun im Grenzort Taschanta auf und müssen dem Grenzer gut zureden, es gibt Probleme mit der Registrierung. Das andere Problem ist, dass wir ohne Motor die Strecke zwischen den Grenzposten nicht selbst passieren dürfen, wir müssen also jemanden finden, der Platz hat und uns zu einem akzeptablen Preis aufladen kann. Man darf sich das nicht so vorstellen, dass da fließender Grenzverkehr wäre…

MongoleiWest_1Irgendwann am Nachmittag sind wir dann auf mongolischer Seite, anzumerken ist, dass die mongolischen GrenzerInnen englisch können, was den Russen nie einfallen würde. Wir sind müde und hungrig, müssen aber erst Geld wechseln (immerhin gibt es in einer der Baracken auch eine Bank), dann brettern wir los. Asphaltierte Strassen gibt es in der >Mongolei kaum. Wenn Pisten stark befahren werden, bildet sich eine sogenannte Waschbrettpiste aus -  für Fahrradfahrer sehr mühsam: in einem Abstand von etwa 30 bis 50 cm regelmäßiger Wellenschlag. Sehr unangenehm zu fahren und wir weichen auf die vielen Nebenwege aus, die sich dadurch bilden, dass andere Fahrzeuge auch nicht gerne durchgerüttelt werden.

Nach einer Mittagspause an einem See kommen wir recht fix in den ersten Ort Tsaganur, der aber einer Geisterstadt gleicht. In dieser Gegend leben viele ethnische Kasachen, und seit der Wende versuchen viele ihr Glück wieder in Kasachstan. Mongolisch ist uns absolut fremd aber so kommen wir mit unseren Turkkenntnissen zumindest soweit, den richtigen Weg zu erfragen und werden von den beiden Jungs, die uns zu einer Furt bringen auch gleich nach Hause zum Tee (mit Salz und Milch) geschleppt - bzw. ist es die ganze Familie, die, als wir durch das knietiefe Wasser geschoben kamen uns schon am anderen Ufer erwartet. Wir fahren dann noch ein paar Kilometer, sehen die ersten Yaks und ernten eine gute Menge Brennnesseln als Gemüse (die hießige Art mit den zerfransten Blättern und den dollen Brennhaaren).

 

 

Tag 2... an dem wir fast nur Steine sehen und Wasser suchen

MongoleiWest_2Schon an der Grenze gab uns ein Mongole den Ratschlag, die Hauptstrasse nicht zu nehmen, dafür einen Umweg in Kauf zu nehmen, denn dann gäbe es eine Brücke, sonst nicht. Dasselbe meinen die Leute, bei denen wir zum Tee waren - dann wollen wir mal glauben. Also ab in die Wüste, südlich des Achitnursees entlang, entweder sehr steinig oder aber sehr sandig, immer wieder bergauf. Die Pferde stehen in der Hitze wie Salzgötzen und zwei einzelne Kamele versuchen das beste aus der Situation zu machen. In der Ferne leuchtend weiße Jurten, der See und immer wieder Luftspiegelungen, hier ist nur Wüste. Dies sind hier noch die Ausläufer der Gobi, die die Mongolei im Süden ausmacht, sich aber in einem Bogen bis an die russische Grenze nach Norden zieht. Zwei tote Pumpenhäuser sind Zeugen der Zeit, als die staatliche Kollektivwirtschaft versuchte, mehr aus der Gegend zu machen. Eigentlich lebensfeindliäch, ist "schön" schon auch ein Attribut für die Wüstenformationen, die leuchtend roten Felsen, von Sand und Wind geformt. Wie häufig auch in Zentralasien faszinieren die offenliegenden Hügel und Felsen - Sind wir doch gewohnt, dass solche Formen ja meist durch Wald kaschiert, zumindest aber durch Bäume betont wird.

Wir schaffen unser Tagessoll von 60 km (Gesamtstrecke 1700 km auf 30 Tage plus Puffer) gerade so, aber mit der Dämmerung ist es immer noch so offen, dass man ein Zelt meilenweit sehen kann und so quälen wir uns noch durch losen Sand ein wenig den Berg hoch, um wenigstens nicht direkt an der "Strasse" zu sein - wenngleich der Verkehr kaum existiert.

 


Tag 3... an dem wir einen grünen See finden

Woher wissen wir eigentlich, wohin wir müssen? Wir fahren ohne GPS und die Karte ist eher eine Skizze. Der Kompass, den wir für 50 ct in Iran auf einem Bazar mal gekauft hatten, hilft ein Wenig, sich nicht zu täuschen, aber letztenendes baut man doch auch auf Gefühl. Die Strasse ist in der Karte gar nicht eingetragen und eh ändern sich diese Fahrspuren schnell, sobald Problemstellen auftreten wie zuviel Sand, Schlaglöcher, Wellenschlag, Sumpf… Und wenn es dann so elendig sandig bergauf geht und das Frühstück schon aufgrund Wassermangels auf ein paar letzte Kekse reduziert wird, dann zehrt das gewaltig an den Nerven. Der Umweg wird immer größer, aus 25 km (So meinte man in Tsaganuur) werden 60 oder 70, dann sind wir am See. Er ist warm genug, um ein Bad zu nehmen, aber grün genug, das Wasser besser abzukochen. Also kochen wir Tee (bei uns ohne Salz) und versuchen, damit schneller zu sein als im Trinken, um am Ende auch noch ein wenig mit auf die Reise nehmen zu können. Überall weht es kleine Fliegen umher, wir haben uns schon auf eine Sandbank gerettet, um nicht von ebensovielen kleinen Spinnen überrannt zu werden, die den Boden überfluten.

MongoleiWest_3Drei Finnen kommen auf ihren Motorrädern vorbei, bei ihnen können wir Fotos machen von einem mongolischen Strassenatlas - deutlich besser als unsere Karte. Als Brauchwasser füllen wir noch mehr grünes Seewasser in unsere Flaschen und fahren weiter - immerhin frisch gewaschen und einigermaßen satt. Da bekommen wir dann also noch Brot (gibt es also allen Unkenrufen zum Trotz doch!), Wurst (ebenso) und Wodka (wo, wenn nicht hier) von den Grenzpolizisten, die uns auf ihrer Grenzpatroullie aufgabeln und so nun etwas Interessantes zu ermitteln haben. Wir fahren dann noch bis in die Dunkelheit, nur um in der ebenen Steppe einen versteckten Schlafplatz zu finden.

 


Tag 4... an dem wir schon beim Aufwachen Zuschauer haben und auf den ersten Ort treffen

Ganz so gut ist er allerdings nicht versteckt, das wird uns klar, als morgens um 6°° ein Hirte samt Sohn und Flinte vor unserem Zelt hockt (Das der Wärme wegen geöffnet ist), mehrmals ausrotzt und uns beim Aufwachen zusieht, das ist schon etwas befremdlich. Er hätte wenigstens "Sain bain uh" sagen können, "Hallo", "Guten Tag". Gestern schon kam eine Frau mit ihren zwei kleinen Kindern am See zu uns, als wir am Kochen waren und setzte sich wort- und grußlos zu uns... Selbst die Adler schauen häufig auf diese Art vorbei, mitnichten scheu. Immerhin sind wir dadurch früh wach, ist auch nötig, denn die Straße ist schlecht, bergauf, Gegenwind und ein wenn auch zur Zeit niedriger Fluss zu kreuzen. Im Schnitt werden wir heute unter 7 km/h bleiben.. Unterwegs ein einziger Ort (nichtmal in der Karte vermerkt), immerhin mit Läden (mal schaun, was es so gibt, Entwarnung!) und in einer kleinen Gaststube gehen wir mal aus, essen das einzige Gericht, frittierte flache Teigtaschen mit Hackfleischfüllung. Wie überall in Zentralasien Teig und Fleisch. Und Fett selbstverständlich.

Der Bach, an dem wir weiter bergan fahren, hat sehr schnell kein Wasser mehr - sollen wir nun wirklich 17 kg Wasser über den Pass strampeln? Vernunft siegt, wir füllen alles auf und sollten Recht behalten.

MongoleiWest_4Hier im Tal sind schon viele Jurten aufgeschlagen und so langsam, wie wir den Berg hochkrabbeln, hat eine ganze Familie Zeit, sich am Weg zu versammeln und und zum Tee (salzig natürlich, mit Milch) einzuladen. Ist ja auch nett und wir bekommen einen Eindruck vom Jurtenleben. Wir schaffen es am Abend gerade noch so auf den Pass, es wird sehr steil und der Wind bläst uns scharf und kalt ins Gesicht.

Wir sind uns nicht mehr sicher, ob sich der Umweg gelohnt hat. Wir kennen die andere Strecke nicht und auch nicht den Fluss, der zu queren gewesen wäre. Aber der Abfluss aus diesem See, in den der Fluss mündet, hätte keine Probleme bereitet, wenn die Brücke dort nicht gewesen wäre.

 


Tag 5... an dem wir feststellen, dass man bergab auch nicht unbedingt schneller ist als bergauf

MongoleiWest_5Wir haben am Pass geschlafen und an Pässen gibt es hier häufig Owoos. Das sind Steinhäufen, die in animistischem Glauben angelegt und gepflegt werden. Man geht dreimal um den Owoo, legt jedesmal einen Stein dazu oder einen Tierschädel, spritzt Milch gegen ihn im Herumgehen oder opfert Beliebiges, um die Naturgeister gnädig zu stimmen: Süsswaren, Tee, Tabak, Räucherstäbchen, Geld, vor allem häufig farbige Tücher (meist blau) oder auch leere Wodkaflaschen u.ä. Der Owoo hier besteht hauptsächlich aus Steinen, ist dafür recht groß.

An diesem Morgen brauchen wir lange um fort zu kommen, der Kocher will nicht (wie so oft) und dabei ist an der Ladeschaltung etwas zu löten (mit der Kocherhitze), schließlich brauchen wir Strom für unsere Kameras. Eine Touristengruppe aus USA, Australien (6 Leute plus ähnlich viel Personal in drei Geländewagen) sagt Hallo.

Den Talweg hatten wir uns anders vorgestellt, so steil und steinig kommen wir kaum in Fahrt, hängen nur in den Bremsen. Wir ernten wieder viele Brennnesseln und unten, wir können schon eigentlich keine Steine mehr sehen, Grabsteine aus alter Zeit. Ein großes Grab aus einem ovalen Steinberg, drumherum ein äusserer Kreis und sieben Speichen. Auch Balbals finden sich an gut erhaltenen Gräbern.

Beim Bergabfahren tauchen Waldinseln auf. Bisher hatten wir die ausbleibenden Bäume schon mit der Waldgrenze entschuldigt und immerhin ist es hier recht trocken und winterkalt. Der Wald hier ist aber eindeutlich übriggeblieben, ganz ohne Saum und sieht auch nicht sehr glücklich aus. Der andere Eindruck drängt sich auf: Die Verwüstung ist haus(tier)gemacht, überweidet, ausgeholzt. Diesen Winter sind wieder einige Millionen Tiere Kälte und Hunger (Heu ist hier nicht üblich) zum Opfer gefallen, überall am Weg liegen die Kadaver: Schafe, Ziegen, Pferde, Kamele, Kühe. Demnach wird dieses Jahr mit rund 1/5 weniger Vieh sich das Weideland gut erholen können - Jedoch braucht man auch deshalb so große Herden, um solche Ausfälle kompensieren zu können.

 


Tag 6... an dem wir die  letzte Karawane treffen

Wir sind mittlerweile am zweiten See, dem Ürüg-Nur vorbei und haben einen kleineren und einen größeren Pass vor uns. Die Strasse ist gut, nur vom ersten Pass die Abfahrt ist so steil, dass wir uns kaum vorstellen können, wie Fahrzeuge dort hochkommen sollen - das ist allenfalls für Geissen. Die Wege werden hier im wesentlichen durch russische UAZ-Geländewagen und -4WD-Busse ausgefahren, die an Geländegängigkeit kaum zu überbieten sind.

In einem breiten Tal stehen viele weiße Jurten, alle mit der Tür nach Osten, der Solarplatte und der Satellitenschüssel nach Süden - ein einheitliches Bild überall in der Mongolei. Hier ist es nun richtig grün (wenn auch immer noch mit hohem Wermut-Anteil) und die Schaf- und Ziegenherden sind groß und die Tiere wohlgenährt.. Ganz anders als noch 100 km weiter im Süden. Der Owoo auf dem nächsten Pass grüßt schon aus der Ferne mit seinen blauen Tüchern, er ist sehr stattlich und reich bestückt mit allem. Wir wollen gerade eine Pause einlegen, ist eine schöne Aussicht hier und ein zweites Frühstück haben wir allemal verdient.

MongoleiWest_6Dazu kommt es erstmal nicht. Fasziniert blicken wir auf die Straße, die von der anderen Seite kommt. Das sind doch - tatsächlich - beladene Kamele. Eine Karawane ist kurz vor dem Pass, wie auf Bestellung geliefert, acht Kamele haben zwei Jurten sowie allen Hausrat geladen (auch zwei Ziegen) und bilden die Vorhut, es folgen weitere Kamele, dann Schafe & Ziegen, Pferde, Kühe. Eine große Herde. Die Kamele und die Reitpferde dürfen sich am Pass ausruhen, die anderen Tiere auch weiden. Wie wir herausfinden, kommen sie aus Ulaangom und sind auf dem Weg in die Tsaganuul-Berge, also zwischen 100 und 200 km. Wir sind gerührt. Keine Ahnung, wieviele Karawanen es noch gibt, viele sind es nicht mehr. Und wir treffen ausgerechnet hier und genau zu dieser Zeit auf eine. Die Kamele beschweren sich ein wenig über die Ladung (so ein Kamel kann über 200 kg Last aufnehmen und damit noch 40 km marschieren), sonst zügelt man auch hier mit dem LKW. Häufig sieht man um diese Jahreszeit große Kamaz oder kleine Hyundai, den Jurtenkranz obenauf. Aber wozu, wenn man noch Kamele hat?

Sie kommen dorthin, wo keine Straße mehr führt, sind genügsam (fressen Brennnessel) wie Esel (oder mehr noch), brauchen so selten Wasser und geben dazu noch warme Wolle und süße Milch. Ob der Archi, der Milchschnaps, der uns noch gereicht wird, nun aus Kamel-, Stuten- oder  Kuhmilch ist, wissen wir nicht, aber er mundet ausgezeichnet. Er ist sehr mild und hat diesen Mongolei-typischen Geschmack, der Geruch aller Viehleute, der Jurten und was man sonst so an die Nase bekommt, eine Mischung aus gekochter Milch, Rauch, säuerlich und etwas Eigenem.

Dass wir dann noch gut 30 km Teerstrasse fahren dürfen, sauberes Wasser und Pausenschatten an einem Fluss bekommen, das kann uns nicht mehr so in Freude versetzen, wie das Erlebnis, diese Karawane erlebt zu haben.

Der Umweg hat sich mit all seiner Mühe also gelohnt.

 


Tag 7... an dem wir uns in der Stadt ausruhen

MongoleiWest_7Am siebenten Tage sollst Du ruhn -- wir sind in Ulaangom, die erste und auf längere Zeit einzige Stadt auf unserem Weg, tanken, erkunden den Bazar (lieber ein bisschen zuviel als zuwenig), eine Taschenlampe anstatt Veronikas Petzl, welche nicht mehr will, für Matthias neue Sandalen und, das braucht man hier wirklich, ein Fernglas. Spezialitätenentdeckung ist dieses Mal getrockneter, gesüsster Joghurt wie Nudeln gepresst. Und viele schon gekochte Eier, aber wer rechnet denn damit, dass die schon gekocht sind, wenn die auf dem Markt verkauft werden (und nicht angemalt sind)… Wir stellen fest, dass man hier schon ganz gut überleben kann, das Preisniveau ist erstaunlich hoch - oder halt weniger erstaunlich, wenn man bedenkt, wie die ganzen Waren (die meisten importiert aus China, Russland - oder: Überschüsse aus Europa) transportiert werden. Dennoch: die meisten Lebensmittel sind Kekse und Bonbons, mehr noch als in Russland und Zentralasien.

Im Internet veröffentlichen wir den letzten Bericht und dann ist der Tag auch schon bald vorbei. Zwei französische Rentner finden sich auch gerade erst in der Mongolei ein mit ihrem Caravan aber wir haben Mühe, plötzlich Französisch zu können, wo man doch ständig russische Wörter in den Kopf bekommt. Beim aus der Stadt fahren werden wir noch auf die falsche Straße geschickt, an deren Ende es immerhin Wasser gibt (Mittlerweile über 20 Liter, wir wünschen uns dehydriertes Hydrogenoxid) und beim Hinausfahren genießen wir noch einmal frisch geteerte Asphaltstrasse, noch gesperrt für den Verkehr. Es wird vorerst die letzte gewesen sein. Vor uns liegt eine Wüstenstrecke, mehr wissen wir nicht von dem, was uns erwartet. Wenn Radfahrer (und auch die meisten Motorisierten) von Westen aus durch die Mongolei fahren, dann meist im Süden, die Straße dort ist auf der Karte höherwertig eingetragen, hat auch ein wenig mehr Asphalt, jedoch ist die nicht asphaltierte Strecke auch nicht weniger, weil sie gesamt länger ist. Und deutlich trockener und heißer. Über die Nordroute wissen wir nur, dass sie problematisch sein kann, weil es mehr Wasser gäbe, aber mehr auch nicht. Wir werden sehn.